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PURATEK-exchange® bei erschwerten Einsatz­be­din­gungen mit Mantel‑, Wellen‑, und Spiralkühlung

Häufig werden in der Verfah­rens­technik Förder- und Misch­ag­gre­gate notwendig, die ein Kühlen oder Erwärmen der Schütt- oder Misch­güter ermöglichen.

Die leis­tungs­op­ti­mierte Kühl- und Heiz­schnecke PURATEK®-exchange über­zeugt durch hohe Wärme­über­tra­gung bei gleich­zeitig großen Förder­mengen und geringem Platz­be­darf.  Erreicht werden diese Eigen­schaften zum einen durch die Opti­mie­rung der Förder­geo­me­trie und der damit zur Verfü­gung stehenden Tauscher­fläche. Zum anderen wird das Kühl­me­dium in präzise defi­nierten und strö­mungs­op­ti­mierten Kanälen geführt.

Das Kühl- bzw. Heiz­me­dium durch­strömt den Schne­cken­mantel, die Schne­cken­welle und die Schne­cken­flügel. Der Einsatz unter­schied­lichster Kühl- und Heiz­me­dien ist möglich: Wasser, Dampf, Thermo-Öl, Glysantin-Gemisch usw.

Bei der Ausle­gung der Aggre­gate werden modernste Berech­nungs­me­thoden ange­wandt. Dies zeigt insbe­son­dere dann Vorteile, wenn die Kühl- und Heiz­schnecke in Grenz­be­rei­chen, wie zum Beispiel ein geringer Tempe­ra­tur­un­ter­schied zwischen Kühl- oder Heiz­me­dium und dem Fördergut, betrieben werden muss.

Oftmals korro­sivem, chemisch aggres­siven, aber auch äußerst abra­siven Fördergut wird durch Einsatz geeig­neter Werk­stoffe Rech­nung getragen.  So wird PURATEK®-exchange zumeist in hoch­wer­tigen Edel­stählen bis zu Duplex-Stählen hergestellt